Wie läuft die Ausbildung?

Auszubildende bei HÖRGERÄTE SEIFERT berichten.

Auszubildende Verena Schilling

 

Verena Schilling

18 Jahre

Ausbildung zur Hörakustikerin

2. Ausbildungsjahr

Wie bist Du auf die Ausbildung zum/r Hörakustiker/in aufmerksam geworden?
Mehr oder weniger durch meine Eltern, die beide seit meiner Kindheit Hörgeräte tragen. Ich bin praktisch mit Hörgeräten aufgewachsen und mein Interesse an diesem Beruf wurde dadurch schon früh geweckt. Durch ein Praktikum konnte ich erste Eindrücke in den beruflichen Alltag gewinnen. Ich habe mich dann schnell dazu entschlossen, nach der Schule eine Ausbildung zur Hörakustikerin zu beginnen.

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung bei HÖRGERÄTE SEIFERT entschieden?
Mir hat der familiäre Umgang im Unternehmen gut gefallen. Außerdem finde ich die faire und ehrliche Kundenberatung und das umfangreiche Ausbildungsprogramm, in dem regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen stattfinden, sehr gut.
Darüber hinaus werden die Kosten der Berufsschule mit Vollverpflegung, die Hotelübernachtungen bei Schulungen und immer ein Großteil der Reisekosten von HÖRGERÄTE SEIFERT übernommen – das hat meine Entscheidung ebenfalls positiv beeinflusst.

Welche Aufgaben als Hörakustiker/in gefallen Dir bisher am besten?
Vor allem die Arbeit mit vielen unterschiedlichen Menschen, sei es beim Hörtest, der Beratung und Anpassung oder ein ganz normaler Service. Es ist schön zu sehen wie man den Kunden mit Kleinigkeiten ein Stück von ihrer Lebensqualität zurückgeben kann und oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Was erwartest Du Dir von Deiner Ausbildung?
Von meiner Ausbildung habe ich mir erwartet, dass ich täglich Neues lerne und selbstständig arbeiten kann. Diese Erwartungen haben sich voll und ganz erfüllt. Außerdem habe ich mir gewünscht, dass sich Zeit für mich genommen wird und das trifft bei HÖRGERÄTE SEIFERT voll und ganz zu: Mir wird alles ausführlich erklärt und wenn ich eine Frage habe, nehmen sich meine Kollegen immer viel Zeit, um mir diese gründlich zu beantworten.

Erzähle uns ein wenig über den Alltag in der Berufsschule in Lübeck.
Die Berufsschulblöcke in Lübeck sind ein Highlight der gesamten Ausbildung. In den drei Jahren Ausbildung ist man insgesamt acht Mal für drei bis fünf Wochen am Stück in der Berufsschule. Man lebt zusammen mit seinen Mitschülern und Mitschülerinnen entweder auf dem Campus für Hörakustik oder in Internaten außerhalb des Campusgeländes in Ein- oder Zweibettzimmern. Der Unterricht findet in Form von Blockunterricht und an bestimmten Tagen finden Projekt- und Praxistage sowie Labortage statt. Einmal in der Woche haben wir Sportunterricht, in dem man zwischen vielen verschieden Sportarten wählen kann, wie Fußball, Tischtennis, Paddeln, Klettern und vielem mehr. Und nach dem Unterricht bleibt einem immer genug Zeit für Freizeitaktivitäten. Der Ostseestrand, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert, ist nur ca. 20 Minuten in der Nähe und gut mit Auto oder dem Zug zu erreichen. Die Lübecker Innenstadt ist auch nicht weit vom Campus Gelände entfernt. Es wird einem in den Berufsschulblöcken also selten langweilig!

Wie sind Deine Erfahrungen mit der Betreuung durch das HÖRGERÄTE SEIFERT-Ausbildungsteam?
Sehr gut! Ich finde die Idee hinter dem HÖRGERÄTE SEIFERT-Ausbildungskonzept großartig. Durch regelmäßige Schulungen in einzelnen Fachbereichen werden Themen vertieft und offene Fragen geklärt. Wir können auch an praktischen Übungen in den Bereichen Fräsen und Löten im hauseigenen Labor und der Werkstatt teilnehmen. Durch Lernstandskontrollen in den Schulungsräumen der Zentrale wird der Wissensstand der Auszubildenden geprüft und alle Unklarheiten beseitigt.

Kannst Du denjenigen, die sich für die Ausbildung zum/r Hörakustiker/in interessieren, ein paar Tipps mit auf den Weg geben?
Ich kann jedem, der sich für eine Ausbildung zum Hörakustiker interessiert, vor allem empfehlen, vorab ein Praktikum zu machen. Nur so kann man sicher sein, dass der Beruf wirklich zu einem passt. Man sollte aufgeschlossen sein, handwerkliches Geschick mitbringen aber auch etwas psychologisches Fingerspitzengefühl haben. Das wichtigste ist aber, dass man Spaß und Interesse daran hat, mit Menschen zu arbeiten.

Auszubildender Maximilian Klameth

 

Maximilian Klameth

18 Jahre

Ausbildung zum Hörakustiker

2. Ausbildungsjahr

Wie bist Du auf die Ausbildung zum/r Hörakustiker/in aufmerksam geworden?
Durch einen Bekannten, der ebenfalls als Hörakustiker bei HÖRGERÄTE SEIFERT arbeitet. Er hat mir von dem Beruf erzählt und mein Interesse geweckt. Nach einem Praktikum bei HÖRGERÄTE SEIFERT war ich mir dann sicher, dass dieser Beruf etwas für mich ist.

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung bei HÖRGERÄTE SEIFERT entschieden?
Weil die Firma HÖRGERÄTE SEIFERT ein großes Unternehmen mit zahlreichen Filialen ist, die Mitarbeiter gleichzeitig aber einen familiären und freundlichen Umgang untereinander haben.

Welche Aufgaben als Hörakustiker/in gefallen Dir bisher am besten?
Das Anpassen der verschiedenen Hörsysteme, die Aufgabe auf jeden Kunden individuell einzugehen und mit ihm gemeinsam das perfekte Hörsystem zu finden.

Was erwartest Du Dir von Deiner Ausbildung?
Den Beruf des Hörakustikers zu erlernen und einen guten Abschluss meiner Ausbildung zu erreichen.

Erzähle uns ein wenig über den Alltag in der Berufsschule in Lübeck.
Man geht ganz normal im Blockunterricht zur Berufsschule – nur mit dem Unterschied, dass sämtliche Hörakustik-Auszubildende aus ganz Deutschland dort in Lübeck zusammentreffen. Man lernt und wohnt auf einem Campus.

Wie sind Deine Erfahrungen mit der Betreuung durch das SEIFERT-Ausbildungsteam?
Das HÖRGERÄTE SEIFERT-Ausbildungsteam macht eine super Arbeit. Durch Schulungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen werden wir Azubis top auf die Zwischen- und Gesellenprüfung vorbereitet.

Kannst Du denjenigen, die sich für die Ausbildung zum/r Hörakustiker/in interessieren ein paar Tipps mit auf den Weg geben?
Die Ausbildung zum Hörakustiker ist sehr interessant und auch sehr vielseitig. Durch die verschiedenen Kunden und Aufgabenbereiche wird es einem selten langweilig. Außerdem werden immer Auszubildende gesucht, da der Beruf noch nicht so bekannt ist. Wenn du den Beruf interessant findest, gebe ich dir den Tipp, einfach mal ein Praktikum zu machen um einen tieferen Einblick zu bekommen.