Nellie Dietl, Gesellin

  1. Warum wolltest du Hörakustiker/in werden?

Der Mix aus Technik, der Arbeit mit Menschen und dem Handwerk.

2. Warum hast du deine Ausbildung bei Hörgeräte Seifert absolviert?

Hörgeräte Seifert ist trotz seiner Größe sehr persönlich und familiär. Hier wird auf jeden Mitarbeiter geachtet. Vor allem das Ausbildungsprogramm hat mich überzeugt. Mit Hilfe unzähliger Schulungen wird jeder einzelne unterstützt und auf die Schule, sowie Arbeit, vorbereitet. Dies ist eine unglaubliche Unterstützung in der Ausbildung, die nicht selbstverständlich ist. Die Arbeitsphilosophie gefällt mir besonders, da hier Kundenzufriedenheit an oberster Stelle steht.

3. Was hattest du dir von der Ausbildung erwartet?

Eine abwechslungsreiche Ausbildung – Jeder Arbeitstag gestaltet sich anders.

4. Was war der schönste Moment für dich während der Ausbildung?

Es gab viele schöne Momente in der Ausbildung. Die Momente, in denen man merkt, einem Kunden wirklich geholfen zu haben, sind die schönsten. Die Kunden sind unglaublich dankbar dafür, endlich wieder hören und verstehen zu können und das zeigen sie auch!

5. Was war deine größte Herausforderung während der Ausbildung?

Es ist wichtig, sehr eng mit dem Kunden zusammenzuarbeiten. Man lernt ihn und seinen Alltag kennen, um so ein optimales Hörsystem für ihn zu finden und einzustellen. Dies gestaltete sich für mich anfangs der Ausbildung als Herausforderung, allerdings legte sich dies nach einigen Wochen und macht jetzt richtig Spaß. Ich muss aber sagen, dass jede Herausforderung in der Ausbildung zu meistern ist, da man immer auf nötige Hilfe und Unterstützung zählen kann.

6. Berufsschule in Lübeck oder Arbeit in der Filiale – Was hat dir mehr Spaß gemacht?

Gleichermaßen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht mir sehr Spaß. Dennoch habe ich mich immer wieder gefreut, nach Lübeck zu fahren. Eine gute Mischung aus Schule und Arbeit, die die Ausbildung noch abwechslungsreicher und spannender macht.

7. Wie läuft die Zeit an der Berufsschule so ab?

Man verbringt immer circa einen Monat am Stück in Lübeck. Lebt mit anderen werdenden Akustikern aus ganz Deutschland zusammen auf dem Campus und geht gemeinsam mit ihnen in die Schule. Der Unterricht ist nie langweilig, eine gute Mischung aus Theorie und Praxis macht das Ganze lehrreich und spannend.

8. Deine Tipps für angehende Hörakustiker?

Immer offen für Neues sein, sowie sich nicht zu verstellen. Dann erreichst Du ein optimales Verhältnis zu Deinen Kunden, den Kollegen und dem Beruf.