Rebecca Zabel, 2. Ausbildungsjahr

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Hörakustikerin entschieden?

  • Weil der Beruf Soziales und Technisches perfekt verbindet
  • Weil man Menschen helfen kann, Lebensqualität zurückzuerlangen
  • Weil man mit Menschen unterschiedlichen Alters arbeitet
  • Weil man auf die Bedürfnisse des Einzelnen individuell eingehen kann
  • Weil man jeden Tag neue Situationen erlebt

Was hast du in der kurzen Zeit bisher gelernt?

  • Den professionellen Umgang mit Kunden
  • Kleine Reparaturen und Gerätekontrollen selbstständig durchzuführen
  • Erste eigene Kundentermine zu führen
  • Richtiges Auftreten in der Businesswelt
  • Dem Kunden mit Empathie zu begegnen
  • Verantwortungsvoll mit wichtigen Dokumenten umzugehen
  • Den Umgang mit den Hörgeräten

Wie sieht für dich ein typischer Tag als Auszubildende im 1. Lehrjahr aus?

Morgens wird die Filiale für den Tag vorbereitet. Dann werden die Türen geöffnet, erste Kunden kommen, um Termine wahrzunehmen oder ihre Hörgeräte reinigen und deren Funktionsweise prüfen zu lassen.

Wo es geht, unterstütze ich dabei. Ich wechsle Einzelteile am Hörsystem, vereinbare Termine, prüfe neu gelieferte Hörgeräte und verkaufe Zubehör für Hörgeräte. Wenn ein Hörtest ansteht, übernehme ich diesen meist und prüfe, wie es um das Gehör des Kunden steht. Ich nehme Abformungen von Kundenohren, um eine geeignete Hörgerätebauform oder einen Gehörschutz empfehlen zu können.

Außerdem lerne ich immer mehr im Bereich der Einstellung und Programmierung der Geräte. Ich erweitere täglich mein Wissen und kann immer mehr Verantwortung übernehmen.

Was ist für dich das Spannendste am Beruf?

Jeder Tag gestaltet sich unterschiedlich und jeder Mensch ist individuell.